Gepflegte Zähne sind mit Abstand das wichtigste Schönheitsmerkmal, meinen 85 Prozent der Deutschen. Wie Sie Ihr strahlendes Lächeln erhalten und was Sie noch für Ihre Mundhygiene tun können, erfahren Sie hier.
Zähne pflegen
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Das gehört dazu
Gut zu wissen
Bitte lächeln – am schönsten mit gesunden Zähnen
Gesunde Zähne – gesunder Körper

Sie sehen besser aus, Sie fühlen sich wohler und Sie bleiben gesünder. Es gibt viele Gründe, die Zähne in Topform zu halten.
Zahngesunde Ernährung
Achten Sie nicht nur auf die gründliche Pflege der Zähne. Auch die richtige Ernährung spielt eine wichtige Rolle für Ihre Zähne.
„Sündigen“ Sie lieber einmal richtig, als mehrere süße Zwischenmahlzeiten am Tag zu verteilen.
Klebrige und länger anhaftende Speisen wie Karamellbonbons, Bananen oder Honig sind schädlicher als der einmalige Genuss von Schokolade.
Fruchtsäfte enthalten eine ungünstige Kombination aus Fruchtzucker und Fruchtsäure. Nach dem Trinken mit Wasser nachspülen!
Säurehaltige Nahrungsmittel wie Zitrusfrüchte, Obstsäfte und Softdrinks können die Oberfläche des Zahnschmelzes anlösen. Das Zähneputzen direkt nach dem Verzehr führt zu einem Verlust an Zahnhartsubstanz. Besser: Die Zähne frühestens eine halbe Stunde nach dem Genuss von sauren Getränken oder Speisen reinigen oder vor dem Putzen den Mund mit Wasser ausspülen.
Achten Sie auf versteckte Zucker in Speisen.
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Das gehört dazu
Weitere Tipps, Informationen und Wissenswertes rund um das Thema „Zähne pflegen“ finden Sie unter Das gehört dazu
Schöne Zähne – schönes Lächeln
Wenn Sie Ihren Zähnen etwas Gutes tun wollen, müssen Sie nicht gleich einen Termin beim Zahnarzt ausmachen. Richtige Zahnpflege beginnt im eigenen Badezimmer. Wir zeigen, was Sie für eine umfassende Mundhygiene brauchen.
Empfindliche Zähne und was Sie dagegen tun können

Lieber kein Eis oder Tee, sonst zieht’s in den Zähnen. Häufig ist nicht Karies Auslöser des Schmerzens, sondern freiliegende Zahnhälse.
Wenn Eisessen zur Qual wird
Ist das tägliche Zähneputzen eine Qual und das Eis schmeckt nicht mehr, weil die Zähne schmerzen, dann haben Sie vielleicht empfindliche Zähne. Der Zahnarzt kann die betreffenden Bereiche versiegeln und Schmerzleitungen stoppen.
Ursachen für empfindliche Zähne
Intakte Zähne sind von der Krone bis zum Zahnfleischrand durch harten Zahnschmelz geschützt. Der Zahnhals hat diesen Schmelz nicht, wird im Normalfall aber vom Zahnfleisch geschützt. Liegt der Zahnhals frei, führen winzige Dentinkanälchen direkt ins Nervenzentrum und signalisieren Schmerz. Kälte, Wärme, Druck oder Zucker reizen die Nervenfasern, der Schmerzreiz wird ans Gehirn weitergegeben.
Freiliegende Zahnhälse können eine Folge von Belastungen der Zähne sein durch Fehlstellungen, stressbedingtes Zähneknirschen, falsch sitzende Füllungen oder eine Zahnfleischentzündung. Bei den ersten Anzeichen von empfindlichen Zähnen sollte die Ursache vom Zahnarzt abgeklärt werden, um frühzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Freiliegende Zahnhälse können eine Folge von Belastungen der Zähne sein durch Fehlstellungen, stressbedingtes Zähneknirschen, falsch sitzende Füllungen oder eine Zahnfleischentzündung. Bei den ersten Anzeichen von empfindlichen Zähnen sollte die Ursache vom Zahnarzt abgeklärt werden, um frühzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
Wie können Sie empfindliche Zähne behandeln?
Der Zahnarzt kann freiliegende Zahnhälse beziehungsweise die feinen Dentinkanälchen mit einem fluoridhaltigen Lack versiegeln. Bei größeren Defekten versiegelt der Zahnarzt die Zahnhälse mit einem speziellen Kunststofflack. Dazu muss der Zahn leicht angeraut werden, damit der Kunststoff anhaftet. Zum Abschluss wird er mit UV-Licht gehärtet. Bei einer Behandlung mit Laser wird der Zahnschmelz aufgeweicht und die Dentinkanälchen verschmolzen. Die Behandlungen können je nach Bedarf wiederholt werden. Sie können die Schmerzempfindlichkeit jedoch nur dauerhaft beseitigen, wenn auch die eigentlichen Ursachen wie Überbelastung oder eine fortschreitende Zahnfleischentzündung erfolgreich behandelt wurden.
Was können Sie selbst tun?
Putzen Sie Ihre Zähne mit einer weichen Zahnbürste mit abgerundeten Borsten. Minimieren Sie den Druck und putzen Sie immer vom Zahnfleisch weg zum Zahn hin (von Rot zu Weiß). Nutzen Sie eine elektrische Zahnbürste mit Warnsignal, falls Sie zu fest putzen.
Spezielle Zahnpasten für empfindliche Zähne enthalten Fluorid und scheuern darüber hinaus deutlich weniger als herkömmliche Pasten, sind also schonender. Auch eine fluoridhaltige Mundspülung kann die Empfindlichkeit der freiliegenden Zahnhälse zusätzlich reduzieren.
Spezielle Zahnpasten für empfindliche Zähne enthalten Fluorid und scheuern darüber hinaus deutlich weniger als herkömmliche Pasten, sind also schonender. Auch eine fluoridhaltige Mundspülung kann die Empfindlichkeit der freiliegenden Zahnhälse zusätzlich reduzieren.
Das perfekte Team für Ihre Mundhygiene

Nur Zähne putzen reicht nicht, um gesunde Zähne zu haben. Die richtige Zahnbürste, Zahnseide und eine Zungenreinigung gehören dazu.
Ein gutes Gefühl – saubere Zähne
Gesund beginnt im Mund. Die gute alte Zahnbürste reicht nicht, um Zähne perfekt zu pflegen. Schließen Sie Putzlücken und reinigen Sie Ihre Zähne gründlich.
Zahnseide, Zahnzwischenraumbürste, Minizahnbürsten und Zungenreiniger sind keine unnützen Erfindungen, sondern tatsächlich hilfreiche Instrumente, um etwas für gesunde Zähne zu tun. Zwar putzen sich viele Menschen die Zähne regelmäßig, aber eben nicht gründlich genug. Ziel der Zahnreinigung sollte es aber sein, von der Zahnoberfläche die sich täglich neu bildenden klebrigen Beläge zu entfernen. Unter dem Mikroskop sind eine ungeheure Anzahl an verschiedensten Bakterien zu entdecken. Zum Teil sind diese Bakterien ausgesprochen schädlich für den Zahn und das Zahnfleisch. Karies und Zahnfleischerkrankungen sind Infektionserkrankungen. Deshalb gilt: Diese Beläge mitsamt Bakterien müssen weg.
Zahnseide, Zahnzwischenraumbürste, Minizahnbürsten und Zungenreiniger sind keine unnützen Erfindungen, sondern tatsächlich hilfreiche Instrumente, um etwas für gesunde Zähne zu tun. Zwar putzen sich viele Menschen die Zähne regelmäßig, aber eben nicht gründlich genug. Ziel der Zahnreinigung sollte es aber sein, von der Zahnoberfläche die sich täglich neu bildenden klebrigen Beläge zu entfernen. Unter dem Mikroskop sind eine ungeheure Anzahl an verschiedensten Bakterien zu entdecken. Zum Teil sind diese Bakterien ausgesprochen schädlich für den Zahn und das Zahnfleisch. Karies und Zahnfleischerkrankungen sind Infektionserkrankungen. Deshalb gilt: Diese Beläge mitsamt Bakterien müssen weg.
Zahnbürste
Eine Zahnbürste sollte sechs bis acht Wochen benutzt werden; dann muss eine neue her. Die Bürste sollte einen kleinen Kopf und eher weiche Borsten haben.
Zahnzwischenraumbürste und Zahnseide
Nicht gereinigte Zahnzwischenräume sind oft Ursprung von Zahnfleischentzündungen. Speisereste und Beläge, die zwischen den Zähnen zurückbleiben, können Auslöser von Entzündungen und Ursache für Karies sein. Fluorid-getränkte Zahnseide hält die Zahnzwischenräume sauber und schützt den Zahn vor Karies.
Zungenreinigung
Zungenschaber oder Zungenbürsten entfernen Bakterien aus den Vertiefungen der Zunge. Mundgeruch kann durch eine Reinigung der Zunge deutlich reduziert werden.
Wischen und kreisen: So putzen Sie Ihre Zähne richtig!

Schrubben und fest drücken – so werden Ihre Zähne nicht sauber! Zähne effektiv mit der Hand zu putzen, ist eine Frage der Technik. So geht´s.
Das Drei-Minuten-Date im Badezimmer
Der Anfang eines strahlenden Lachens ist im Bad. Dann nämlich, wenn Sie Ihre Zähne putzen, und das mindestens zweimal am Tag. Aber nicht die Häufigkeit, sondern vor allem die richtige Putztechnik entscheidet über die Qualität des Zähneputzens.
Kinder, die noch nicht so geschickt mit ihren Händen sind, sollten nach der KAI-Methode putzen. Das heißt: Erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und schließlich die Innenflächen der Zähne putzen.
Ältere Kinder und Jugendliche putzen sich die Zähne mit kleinen kreisenden Bewegungen über Zahn, Zahnfleischrand und die Zwischenräume. Es gilt die Regel: von Rot nach Weiß. Die Schneidezähne werden mit hochgestelltem Bürstenkopf und ebenfalls kleinen Kreisbewegungen geputzt.
Erwachsene setzen die Zahnbürste in einem Winkel von 45 Grad an den Zahnfleischrand an. Jetzt wird die Bürste leicht gerüttelt und nicht weiterbewegt. So wird der Zahnbelag gelöst. Dann gilt wieder: von Rot nach Weiß. Mit der Zahnbürste wird vom Zahnfleisch weg gewischt, erst die Außenflächen, dann die Innenflächen und schließlich die Kauflächen. Wichtig: Pressen Sie die Zahnbürste nicht zu stark auf das Zahnfleisch oder die Zähne, ein leichter Anpressdruck reicht für die Reinigung völlig aus.
Versuchen Sie, jeden Zahn mit dieser Technik einzeln oder je zwei Zähne zu reinigen. Gründliches Zähneputzen dauert mindestens drei Minuten. Es ist günstig, sich eine feste Reihenfolge anzugewöhnen: erst oben links innen, dann oben rechts außen usw.
Die passende Bürste für jeden Typ

Handbetrieb oder lieber elektrisch? Das Angebot ist riesig. Lesen Sie, welche Zahnbürste Sinn macht.
Putzprofis für die Zähne
Natur- oder Kunststoffborsten? Kleiner oder langer Bürstenkopf? Elektrisch oder manuell? Wir erklären Ihnen, welche Unterschiede es bei Zahnbürsten gibt und welche Bürste zu Ihnen passt.
Kurzkopfzahnbürste
Der Klassiker hat ein gerades, kleines Borstenfeld (2-2,5 Zentimeter), um so auch schwer zugängliche Ecken und Winkel zu erreichen, vielbüschelig angeordnete Borsten (maximal vier Borstenreihen) und einen handlichen, rutschfesten Griff.
Der Klassiker hat ein gerades, kleines Borstenfeld (2-2,5 Zentimeter), um so auch schwer zugängliche Ecken und Winkel zu erreichen, vielbüschelig angeordnete Borsten (maximal vier Borstenreihen) und einen handlichen, rutschfesten Griff.
Borsten
Nehmen Sie nur Borsten aus Kunststoff mit abgerundeten Enden, um das Zahnfleisch nicht zu verletzen. Naturborsten sind von innen hohl und können so Bakterienträger werden! Bei gesunden Zähnen und Zahnfleisch ist die Härte der Borsten nicht so wichtig. Bei frei liegendem oder erkranktem Zahnfleisch sollten nur weiche bis mittelharte Borsten verwendet werden.
Nehmen Sie nur Borsten aus Kunststoff mit abgerundeten Enden, um das Zahnfleisch nicht zu verletzen. Naturborsten sind von innen hohl und können so Bakterienträger werden! Bei gesunden Zähnen und Zahnfleisch ist die Härte der Borsten nicht so wichtig. Bei frei liegendem oder erkranktem Zahnfleisch sollten nur weiche bis mittelharte Borsten verwendet werden.
Oszillierende Zahnbürste
Eine elektrische Zahnbürste mit einem kleinen, runden Borstenkopf, der sich rotierend in abwechselnde Richtungen bewegt und so auch schwer zugängliche Bereiche reinigt. Je mehr Bewegungen der Bürstenkopf in der Minute schafft, desto höher die Reinigungsleistung. Jeder Zahn muss einzeln gereinigt werden – das Zähneputzen dauert länger. Teure Geräte haben eine Anpressdruckkontrolle, um beim Putzen das Zahnfleisch nicht zu verletzen. Wichtig ist auch, wie weit der Weg des Bürstenkopfes pro Schwingung ist. Hier sollte eine Amplitude von 3 bis 4 mm erreicht werden, um eine gute Reinigungsleistung zu erzielen.
Eine elektrische Zahnbürste mit einem kleinen, runden Borstenkopf, der sich rotierend in abwechselnde Richtungen bewegt und so auch schwer zugängliche Bereiche reinigt. Je mehr Bewegungen der Bürstenkopf in der Minute schafft, desto höher die Reinigungsleistung. Jeder Zahn muss einzeln gereinigt werden – das Zähneputzen dauert länger. Teure Geräte haben eine Anpressdruckkontrolle, um beim Putzen das Zahnfleisch nicht zu verletzen. Wichtig ist auch, wie weit der Weg des Bürstenkopfes pro Schwingung ist. Hier sollte eine Amplitude von 3 bis 4 mm erreicht werden, um eine gute Reinigungsleistung zu erzielen.
Schallzahnbürste
Eine elektrische Zahnbürste, die bis zu 30.000 Bewegungen in der Minute ausführt und ganz ohne Anpressdruck arbeitet. Durch vibrierende Auf- und Abwärtsbewegungen entstehen Schallwellen. Die Vibration sorgt für die Reinigung der Zahnzwischenräume. Einziger Nachteil der Schallzahnbürste: Der hohe Preis der Ersatzbürsten.
Eine elektrische Zahnbürste, die bis zu 30.000 Bewegungen in der Minute ausführt und ganz ohne Anpressdruck arbeitet. Durch vibrierende Auf- und Abwärtsbewegungen entstehen Schallwellen. Die Vibration sorgt für die Reinigung der Zahnzwischenräume. Einziger Nachteil der Schallzahnbürste: Der hohe Preis der Ersatzbürsten.
Gesunde Zähne – Wichtig für Diabetiker und zur Herzinfarktvorbeugung
Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, hilft gleichzeitig einem Herzinfarkt vorzubeugen oder Diabetes zu vermeiden. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass gesunde Zähne einen enormen Einfluss auf die Gesundheit des ganzen Organismus haben. So können bei einer Zahnfleischentzündung in die Blutbahn eingetretene Bakterien sich an die krankhaft veränderte Herzhaut anlagern. Die Folge: Eine Entzündung der Herzinnenhaut (Endokarditis). Erkrankungen des Zahn-, Mund- und Kieferbereiches können außerdem eine Diabetes verschlimmern.
Diabetiker müssen grundsätzlich viel Sorgfalt auf die Mundhygiene legen: Insulin reguliert den Zuckergehalt im Blut. Ein Insulinmangel, also ein erhöhter Blutzucker-Wert, kann Ablagerungen an den Kapillaren zur Folge haben und diese in ihrer Funktion beeinträchtigen. Das Zahnfleisch wird weniger durchblutet und ist geschwächt. Bakterien können sich ungehindert vermehren und eine Parodontitis kann entstehen.
Diabetiker müssen grundsätzlich viel Sorgfalt auf die Mundhygiene legen: Insulin reguliert den Zuckergehalt im Blut. Ein Insulinmangel, also ein erhöhter Blutzucker-Wert, kann Ablagerungen an den Kapillaren zur Folge haben und diese in ihrer Funktion beeinträchtigen. Das Zahnfleisch wird weniger durchblutet und ist geschwächt. Bakterien können sich ungehindert vermehren und eine Parodontitis kann entstehen.
Menschen mit Diabetes oder Herzerkrankungen sollten folgende Regeln einhalten.
Achten Sie auf eine optimale Einstellung Ihres Diabetes.
Putzen Sie sich zweimal täglich die Zähne mit fegenden Bewegungen von Rot nach Weiß.
Erneuern Sie regelmäßig, etwa alle zwei Monate, Ihre Zahnbürste.
Fluoride härten die Zähne und beugen Karies vor. Verwenden Sie fluoridhaltige Zahnpasta und auf Anweisung ihres Zahnarztes einmal wöchentlich ein spezielles Fluoridgel aus der Apotheke.
Säubern Sie die Zahnzwischenräume täglich mit Zahnseide oder speziellen Zwischenraumbürsten.
Ein zuckerfreies Zahnpflegekaugummi zwischendurch neutralisiert schädliche Säuren und fördert den Speichelfluss.
Gehen Sie zweimal pro Jahr zur Vorsorge zum Zahnarzt, auch wenn Sie keine Beschwerden haben.
Rauchen fördert Zahnverlust
Allgemeine Erkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, ein geschwächtes Immunsystem und nicht zuletzt das Rauchen fördern die Entstehung von Parodontitis. Bei Rauchern ist das Risiko dreimal höher als bei Nichtrauchern. Auf dem Zahnfleisch und den Zähnen bleibt Zahnbelag besser haften. Darüber hinaus verringert Zigarettenkonsum die Durchblutung und die Abwehrkäfte des Zahnfleischs. Zahnärzte warnen: Wer raucht, wird seine Zähne früher als Nichtraucher verlieren.
Zähneputzen kann beim Abnehmen helfen
Wer plötzlich Heißhunger auf Süßes hat, eigentlich aber ein paar Kilo abnehmen will, sollte sich die Zähne putzen. Der frische Geschmack nach dem Zähneputzen neutralisiert den Hunger auf Süßigkeiten und ist eine wirksame Notbremse gegen unbeherrschtes Naschen.
Keine Panik vor dem Zahnarztbesuch!
Wussten Sie schon, ...
dass die Angst vor dem Zahnarztbesuch tatsächlich eine Krankheit im Sinne der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist?
dass durchschnittlich 60-80 Prozent der Bevölkerung ein Angstgefühl vor dem Zahnarztbesuch hat?
dass ein guter Zahnarzt mit moderner Technik Angstpatienten erfolgreich in Narkose behandeln kann?
