Tom Hanks hat als Forrest Gump rekordverdächtig den Tischtennisball gedroschen und auch andere Hollywoodgrößen wie Ed Norton, Matthew Broderick und Rapper 50 Cent lieben den Sport mit der kleinen weißen Kugel. Tischtennis ist voll im Trend.
Tischtennis
Aktiv werden
Das gehört dazu
Gut zu wissen
Wenn Hollywood-Stars sich die Kugel geben
Mit Siegel und Zertifikat: Gesundheitssport Tischtennis

Schnelligkeit, Koordination, Präzision – von Tischtennis sind viele begeistert – und haben Recht. Tischtennis ist top für die Gesundheit.
Tischtennis im Überblick |
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Das bringt Tischtennis für Ihre … |
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Ausdauer |
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Kraft |
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Koordination |
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Fettverbrennung |
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Risikofaktor |
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Verletzungsrisiko |
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Mit dem Schläger spielend bis ins hohe Alter
Tischtennis und Gesundheit? Der Sport mit dem kleinen Ball ist der Top-Favorit unter den Gesundheitssportarten. Tischtennis ist Familien- und Leistungssport und eignet sich für Spieler von vier bis 99 Jahren. Bei kaum einem anderen Spiel kann Spieltempo und Spielform an das Alter und den individuellen Leistungsstand ähnlich gut angepasst werden.
Tischtennis ist die erste Sportart, die ein Gesundheitsprogramm entwickelt hat, welches vom Deutschen Sportbund mit dem „Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet wurde. Verletzungen beim Tischtennis sind so gut wie unbekannt und so belegt die Sportart in der Sportunfall-Statistik einen der letzten Plätze. Tischtennis ist äußerst gelenk- und rückenschonend, es gibt keine starken Drehbewegungen und extrem hohen Schlagbelastungen. Neben dem Herz-Kreislauf-System werden Beweglichkeit, Koordination und die Reflexe geschult, die Muskulatur wird schonend gekräftigt. Dazu kommt beim Spiel eine Riesenportion Spaß und damit fast automatisch auch die Entspannung.
Tischtennis macht schlau!
Schüler, die sich bewegen, haben laut einer Studie des Zentrums für Gesundheit (ZfG) der Deutschen Sporthochschule Köln einen 0,5 Punkte besseren Notendurchschnitt als ihre Klassenkameraden, die eher durchs Nichtstun glänzen. Schüler, die Tischtennis spielten, hatten die besten Noten. Regelmäßige Bewegung steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Beim Tischtennis wird zusätzlich das kreative und intellektuelle Potenzial des Spielers besonders gefordert und davon profitieren die schulischen Leistungen.
Übrigens: Ping Pong ist keine eigene Disziplin mit eigenen Regeln, sondern lediglich eine alte Bezeichnung für Tischtennis. Im 19. Jahrhundert wurde Tischtennis wegen der Geräusche der Bälle als Ping Pong bezeichnet. Der Name wurde 1891 allerdings von der Firma Parker Brothers rechtlich geschützt, als Patent angemeldet und konnte nicht weiter verwendet werden.
Tischtennis ist die erste Sportart, die ein Gesundheitsprogramm entwickelt hat, welches vom Deutschen Sportbund mit dem „Qualitätssiegel Sport pro Gesundheit“ ausgezeichnet wurde. Verletzungen beim Tischtennis sind so gut wie unbekannt und so belegt die Sportart in der Sportunfall-Statistik einen der letzten Plätze. Tischtennis ist äußerst gelenk- und rückenschonend, es gibt keine starken Drehbewegungen und extrem hohen Schlagbelastungen. Neben dem Herz-Kreislauf-System werden Beweglichkeit, Koordination und die Reflexe geschult, die Muskulatur wird schonend gekräftigt. Dazu kommt beim Spiel eine Riesenportion Spaß und damit fast automatisch auch die Entspannung.
Tischtennis macht schlau!
Schüler, die sich bewegen, haben laut einer Studie des Zentrums für Gesundheit (ZfG) der Deutschen Sporthochschule Köln einen 0,5 Punkte besseren Notendurchschnitt als ihre Klassenkameraden, die eher durchs Nichtstun glänzen. Schüler, die Tischtennis spielten, hatten die besten Noten. Regelmäßige Bewegung steigert die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Beim Tischtennis wird zusätzlich das kreative und intellektuelle Potenzial des Spielers besonders gefordert und davon profitieren die schulischen Leistungen.
Übrigens: Ping Pong ist keine eigene Disziplin mit eigenen Regeln, sondern lediglich eine alte Bezeichnung für Tischtennis. Im 19. Jahrhundert wurde Tischtennis wegen der Geräusche der Bälle als Ping Pong bezeichnet. Der Name wurde 1891 allerdings von der Firma Parker Brothers rechtlich geschützt, als Patent angemeldet und konnte nicht weiter verwendet werden.
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Das gehört dazu
Weitere Tipps, Informationen und Wissenswertes rund um das Thema „Tischtennis“ finden Sie unter Das gehört dazu
Volkssport mit Weltklassepotenzial
Auf Schulhöfen, in Parks, in Landschulheimen und Spielplätzen – Tischtennis ist ein echter Volkssport, den jeder mit viel Spaß ausüben kann. Wer allerdings Europameister Timo Boll als Vorbild hat, muss auf einige wichtige Punkte achten.
Aufwärmübungen für ein heißes Spiel

Tischtennis belegt in der Sportunfallstatistik einen der letzten Plätze. Richtiges Aufwärmen gehört unbedingt dazu. Wir zeigen Ihnen die Übungen.
Spielerisch die Muskeln vorbereiten
Schnelle Bewegungen werden beim Tischtennis mit dem Arm, der Schulter und bei Richtungswechseln auch mit den Beinen ausgeführt. Fortgeschrittene Spieler belasten bei dynamischen Drehbewegungen und dem Wechsel von Vorhand auf Rückhand die Wirbelsäule. Deshalb sollte auch der Rücken durch Dehn- und Kräftigungsübungen auf das Spiel vorbereitet werden. Die gute Nachricht für alle Aufwärmmuffel: Beim Tischtennis kann das fast ohne Gymnastik direkt an der Platte passieren.
Aufwärmen mit Ball und Schläger
Legen Sie den Ball auf den Schläger, lassen sie ihn auf den Schläger tippen und laufen Sie dabei um den Tisch herum.
Tippen Sie den Ball auf den Schläger und geben Sie währenddessen einem Mitspieler die Hand; tauschen Sie die Bälle untereinander aus, ohne das Tippen zu unterbrechen.
Aufwärmen an der Platte
Beide Spieler stellen sich an eine Ecke ihrer Tischseite. Beide gehen in die Knie und machen große Seitenschritte (Side Stepps), bei denen sie sich aufrichten an die andere Tischecke, dort berühren sie mit der rechten Hand die linke Tischseite und mit der linken Hand die rechte Tischhälfte.
Fünf Spieler laufen um die Platte herum und spielen sich in rotierender Folge den Ball zu. Das Spiel kennt fast jeder noch aus Schulzeiten als „Rundlauf“.
Aufwärmen mit Ball und Schläger
Legen Sie den Ball auf den Schläger, lassen sie ihn auf den Schläger tippen und laufen Sie dabei um den Tisch herum.
Tippen Sie den Ball auf den Schläger und geben Sie währenddessen einem Mitspieler die Hand; tauschen Sie die Bälle untereinander aus, ohne das Tippen zu unterbrechen.
Aufwärmen an der Platte
Beide Spieler stellen sich an eine Ecke ihrer Tischseite. Beide gehen in die Knie und machen große Seitenschritte (Side Stepps), bei denen sie sich aufrichten an die andere Tischecke, dort berühren sie mit der rechten Hand die linke Tischseite und mit der linken Hand die rechte Tischhälfte.
Fünf Spieler laufen um die Platte herum und spielen sich in rotierender Folge den Ball zu. Das Spiel kennt fast jeder noch aus Schulzeiten als „Rundlauf“.
Nur nicht in Weiß: die richtige Bekleidung beim Tischtennis

Die richtige Bekleidung macht noch keinen Tischtennisstar. Trotzdem sollten Sie beim Kauf der Schuhe und Hemden auf einige Punkte achten.
Zauberkünste mit weißem Hemd
Die richtige Bekleidung beim Tischtennis muss, was Funktionalität angeht, die gleichen Bedingungen erfüllen wie bei jeder anderen Sportart: Sie sollte atmungsaktiv sein und den Schweiß nach außen transportieren. Ein Auskühlen wird so vermieden, der Tragekomfort erhöht sich.
Bekleidung beim Tischtennis muss aber auch ganz spezielle Anforderungen erfüllen. So sollten die Oberteile möglichst aus dunkler Farbe (Schwarz oder Blau) sein, damit der Ball vom Gegner immer gut zu erkennen ist. Der weiße Ball kann bei dem schnellen Spiel vor einem hellen Hemd einfach „verschwinden“.
Beim Kauf der Schuhe sollten Sie auf folgende Punkte achten: Sie sollten leicht sein, eine rutschfeste Sohle haben und vor allem einen stabilen Seitenhalt bieten. Für Einsteiger reicht zunächst ein guter Allround-Hallenschuh. Wer allerdings regelmäßig trainieren will, sollte auf Tischtennisschuhe mit einer weichen, griffigen Sohle zurückgreifen. Durch die blitzartigen Seitenschritte, Sprünge und das Abstoppen beim Tischtennis muss der Fuß gut im Schuh fixiert sein. Der Tischtennisschuh sollte eng anliegen, aber nicht schmerzhaft einengen. Gute Tischtennisschuhe weiten sich ein wenig und werden deshalb eingespielt. Eine Aufpralldämmung ist ebenfalls ratsam, denn sie schont Füße und Gelenke bei schnellen Stopps. Der Seitenhalt sorgt dafür, dass der Fuß bei Gewichtsverlagerungen nicht abrollt und umknickt.
Tipp: Ein staubiger Hallenboden schleift das Profil des Tischtennisschuhs schnell ab. Staub auf dem Boden macht aus dem Spiel auch schnell eine Rutschpartie wie auf Glatteis. Wer also sehr bewegungsreich Tischtennis spielt, sollte immer ein feuchtes Handtuch dabei haben, mit dem er nach dem Ballwechsel die Sohlen abputzen kann. Die Sohlen haften danach wieder besser am Boden und das Spiel wird sicherer.
Bekleidung beim Tischtennis muss aber auch ganz spezielle Anforderungen erfüllen. So sollten die Oberteile möglichst aus dunkler Farbe (Schwarz oder Blau) sein, damit der Ball vom Gegner immer gut zu erkennen ist. Der weiße Ball kann bei dem schnellen Spiel vor einem hellen Hemd einfach „verschwinden“.
Beim Kauf der Schuhe sollten Sie auf folgende Punkte achten: Sie sollten leicht sein, eine rutschfeste Sohle haben und vor allem einen stabilen Seitenhalt bieten. Für Einsteiger reicht zunächst ein guter Allround-Hallenschuh. Wer allerdings regelmäßig trainieren will, sollte auf Tischtennisschuhe mit einer weichen, griffigen Sohle zurückgreifen. Durch die blitzartigen Seitenschritte, Sprünge und das Abstoppen beim Tischtennis muss der Fuß gut im Schuh fixiert sein. Der Tischtennisschuh sollte eng anliegen, aber nicht schmerzhaft einengen. Gute Tischtennisschuhe weiten sich ein wenig und werden deshalb eingespielt. Eine Aufpralldämmung ist ebenfalls ratsam, denn sie schont Füße und Gelenke bei schnellen Stopps. Der Seitenhalt sorgt dafür, dass der Fuß bei Gewichtsverlagerungen nicht abrollt und umknickt.
Tipp: Ein staubiger Hallenboden schleift das Profil des Tischtennisschuhs schnell ab. Staub auf dem Boden macht aus dem Spiel auch schnell eine Rutschpartie wie auf Glatteis. Wer also sehr bewegungsreich Tischtennis spielt, sollte immer ein feuchtes Handtuch dabei haben, mit dem er nach dem Ballwechsel die Sohlen abputzen kann. Die Sohlen haften danach wieder besser am Boden und das Spiel wird sicherer.
Mit der richtigen Noppe zum Erfolg

Die Wahl des richtigen Tischtennisschlägers ist entscheidend: Welches Holz, welcher Belag, welche Griffform?
Hartes Holz für mehr Schnelligkeit
Spielen Sie defensiv oder offensiv, sind Sie Fortgeschrittener oder Einsteiger, oder suchen Sie einen Schläger für Ihr Kind. Die Unterschiede sind erheblich.
Die Schlägerauswahl beim Tischtennis ist riesig: Kombiniert man die unterschiedlichen Beläge, Hölzer und Griffformen, kommt man auf die Zahl von 400 Millionen lieferbaren Tischtennisschlägern! Welche Unterschiede entscheidend sind, sehen Sie hier.
Die Schlägerauswahl beim Tischtennis ist riesig: Kombiniert man die unterschiedlichen Beläge, Hölzer und Griffformen, kommt man auf die Zahl von 400 Millionen lieferbaren Tischtennisschlägern! Welche Unterschiede entscheidend sind, sehen Sie hier.
Regeländerungen für einen spannenderen Sport
Bloß kein Streit! Damit Sie beim Tischtennis sich ganz auf das Spiel und den Spaß konzentrieren können, haben wir die wichtigsten Regeln für Sie zusammengestellt.
Zählweise
Ein Spiel gewinnt, wer zuerst drei Gewinnsätze für sich entschieden hat.
Einen Satz gewinnt derjenige, der zuerst elf Punkt erreicht, vorausgesetzt er hat eine Differenz von mindestens zwei Punkten Vorsprung. Bei einem Gleichstand von zehn zu zehn kommt es daher zu einer Verlängerung, bis ein Spieler zwei Punkte Vorsprung erzielt hat.
Beim Zählen wird der Punktestand des Aufschlägers zuerst genannt.
Wann hat der Spieler einen Punkt gewonnen?
Wenn der Gegner …
den Ball nicht mehr zurückspielen kann.
den Ball beim Zurückspielen nicht auf meine Tischhälfte trifft.
den Ball beim Schlag mehrmals berührt.
den Ball mehr als einmal aufspringt, bevor er geschlagen wird.
den Ball über der Platte annimmt, bevor er diese berührt hat.
beim Rückschlag einen anderen Gegenstand berührt, z.B. Raumdecke oder Lampen.
mit der freien Hand die Spielfläche berührt.
beim Spielen den Tisch verrückt oder das Netz berührt.
Wann wird ein Ballwechsel wiederholt?
Wenn ein Spieler durch ein nicht selbstverschuldetes Ereignis gestört wird.
Wenn der Schiedsrichter das Spiel unterbricht.
Aufschlag
Aufschlagrecht: Das Los entscheidet darüber, welcher Spieler als erstes das Recht zum Aufschlag erhält. Der Gewinner kann aber auch den Aufschlag an den Gegner abgeben.
Beim darauf folgenden Satz wechselt das Aufschlagrecht, das heißt der Spieler der zuerst aufgeschlagen hat, ist im nächsten Satz zuerst Rückschläger.
Der Aufschlag wechselt nach jedem zweiten Punkt. Kommt es zu einem Gleichstand 10 zu 10, wechselt der Aufschlag ab hier jeden Punkt, bis ein Spieler den Satz mit zwei Punkten Vorsprung gewonnen hat.
Aufschlagregeln
Der Ball muss auf dem Handteller der freien Hand ruhen.
Die Hand, die den Ball hält, muss sich in einer Höhe über der Platte befinden.
Der Ball muss 16 cm senkrecht hoch geworfen und in der fallenden Phase getroffen werden.
Der Ball muss so aufgeschlagen werden, dass er zuerst in der eigenen Spielhälfte aufspringt und nach Überqueren des Netzes die gegnerische Geschäfte berührt.
Der Ball darf beim Aufschlag nicht durch die freie Hand verdeckt werden.
Beim Doppel muss der Ball zuerst die rechte Hälfte des Aufschlägers und dann die rechte Hälfte des Rückschlägers berühren.
Aufschlagwiederholung
Der Aufschlag wird wiederholt, wenn der Ball das Netz berührt und dann ins Feld springt, der Gegner noch nicht bereit war oder der Schiedsrichter unterbricht.
Kanten- und Netzbälle
Springt ein Ball an die Tischkante und bekommt dadurch eine veränderte Flugbahn, wird dieser trotzdem gewertet bzw. wird weitergespielt.
Springt der Ball seitlich an den Tischtennistisch, zählt dies nicht als Kantenball.
Springt der Ball während des Ballwechsels an das Netz oder an den Netzpfosten und danach trotz verhinderter Flugbahn auf die richtige Tischhälfte wird auch hier weitergespielt.
Wird der Ball aus einer seitlichen Position an dem Netz vorbei auf die richtige Seite gespielt, wird der Punkt weiter ausgespielt.
Im Internationalen Sport wurden in den vergangenen Jahren einige Regeln geändert, um Tischtennis für die Zuschauer und Fernsehübertragungen attraktiver zu machen.
Die Einführung des 40-Millimeter-Balles. Bis 2001 wurde Tischtennis mit einem 38-Millimeter-Ball gespielt. Die Vergrößerung des Balls sollte die Fluggeschwindigkeit reduzieren. Das Ziel: längere Ballwechsel und bessere Sichtbarkeit für die Zuschauer und bei Fernsehübertragungen. Durch eine daraufhin folgende Weiterentwicklung der Schläger (härtere Hölzer, sprungfreudigere Beläge) blieb die Spielgeschwindigkeit allerdings gleich hoch.
Die Einführung einer neuen Zählweise. Durch kürzere Sätze (drei Gewinnsätze bei denen bis elf gezählt wird, plus zwei Verlängerungen mit je zwei Aufschlägen) sollte das Spiel spannender werden.
Der Ball darf beim Aufschlag mit Körper, Arm oder Schulter nicht verdeckt werden. Damit Fernsehzuschauer und Schiedsrichter den Ball besser sehen können, mussten Weltklassespieler innerhalb eines Jahres eine neue Aufschlagtechnik beherrschen. Der Spieler muss den freien Arm so schnell wie möglich aus dem Weg nehmen, um einen regelgerechten, offenen und sichtbaren Aufschlag auszuführen, heißt es in der Erläuterung des neuen Regeltexts.
Das Frischklebeverbot. Als Frischkleben wurde im Profisport das Aufkleben der Beläge auf das Holz kurz vor dem Wettkampf beziehungsweise vor dem Training genannt. Dadurch wurde die Schwammunterlage des Belags elastischer, sodass sich der Ball beim Balltreffpunkt tiefer in den Belag eingräbt. Auf diese Weise soll der gespielte Ball mehr Geschwindigkeit und vor allem mehr Rotation bekommen. Nachdem aber ein Spieler durch das längere Einatmen eines Lösungsmittels beim Training verstarb, wurde das Frischklebeverbot ausgesprochen. Die Hersteller von Tischtennisschlägern haben sich darauf eingestellt und neue Beläge entwickelt, die den so genannten Frischklebeeffekt bereits beinhalten.
Beide Schlägerseiten müssen unterschiedliche Farben haben – rot und schwarz. Bis 1983 hatten die Beläge auf beiden Seiten noch die gleichen Farben, doch es wurde für die Spieler immer schwieriger, den Ball einzuschätzen, da sie die unterschiedlichen Beläge in gleicher Farbe auf dem gegnerischen Schläger nicht erkennen konnten. So wussten sie nicht, mit welchem Belag geschlagen wurde, was den Ball unberechenbar machte und zu vielen Fehlern führte. Dadurch wurde das Spiel gestört und für die Zuschauer unattraktiver.
Die Einführung des 40-Millimeter-Balles. Bis 2001 wurde Tischtennis mit einem 38-Millimeter-Ball gespielt. Die Vergrößerung des Balls sollte die Fluggeschwindigkeit reduzieren. Das Ziel: längere Ballwechsel und bessere Sichtbarkeit für die Zuschauer und bei Fernsehübertragungen. Durch eine daraufhin folgende Weiterentwicklung der Schläger (härtere Hölzer, sprungfreudigere Beläge) blieb die Spielgeschwindigkeit allerdings gleich hoch.
Die Einführung einer neuen Zählweise. Durch kürzere Sätze (drei Gewinnsätze bei denen bis elf gezählt wird, plus zwei Verlängerungen mit je zwei Aufschlägen) sollte das Spiel spannender werden.
Der Ball darf beim Aufschlag mit Körper, Arm oder Schulter nicht verdeckt werden. Damit Fernsehzuschauer und Schiedsrichter den Ball besser sehen können, mussten Weltklassespieler innerhalb eines Jahres eine neue Aufschlagtechnik beherrschen. Der Spieler muss den freien Arm so schnell wie möglich aus dem Weg nehmen, um einen regelgerechten, offenen und sichtbaren Aufschlag auszuführen, heißt es in der Erläuterung des neuen Regeltexts.
Das Frischklebeverbot. Als Frischkleben wurde im Profisport das Aufkleben der Beläge auf das Holz kurz vor dem Wettkampf beziehungsweise vor dem Training genannt. Dadurch wurde die Schwammunterlage des Belags elastischer, sodass sich der Ball beim Balltreffpunkt tiefer in den Belag eingräbt. Auf diese Weise soll der gespielte Ball mehr Geschwindigkeit und vor allem mehr Rotation bekommen. Nachdem aber ein Spieler durch das längere Einatmen eines Lösungsmittels beim Training verstarb, wurde das Frischklebeverbot ausgesprochen. Die Hersteller von Tischtennisschlägern haben sich darauf eingestellt und neue Beläge entwickelt, die den so genannten Frischklebeeffekt bereits beinhalten.
Beide Schlägerseiten müssen unterschiedliche Farben haben – rot und schwarz. Bis 1983 hatten die Beläge auf beiden Seiten noch die gleichen Farben, doch es wurde für die Spieler immer schwieriger, den Ball einzuschätzen, da sie die unterschiedlichen Beläge in gleicher Farbe auf dem gegnerischen Schläger nicht erkennen konnten. So wussten sie nicht, mit welchem Belag geschlagen wurde, was den Ball unberechenbar machte und zu vielen Fehlern führte. Dadurch wurde das Spiel gestört und für die Zuschauer unattraktiver.
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