Am 1. August 1998 bin ich in der Gebietsdirektion Berlin in die Ausbildung zum Versicherungskaufmann gestartet. Zuvor hatte nach dem Abitur natürlich die Suche nach einem Ausbildungsplatz gestanden. Ich hatte mich eher bei Banken umgeschaut, weniger im Versicherungsbereich. Genau gesagt habe ich nur eine einzige Bewerbung an ein Versicherungsunternehmen geschickt – die ARAG.
Versicherungen wird es immer geben
Dass ich mich schließlich tatsächlich für die ARAG entschieden habe, hatte zwei Gründe. Zum einen waren es die guten Gespräche mit den damaligen Vorgesetzten, zum anderen die Empfehlung meiner Eltern, die sagten: „Versicherungen wird es immer geben“. Und spätestens nach der Finanz- und Wirtschaftskrise hat sich ja gezeigt, wie recht sie hatten.
Inzwischen bin ich 33 Jahre alt. Seit dem Antritt meiner Ausbildungsstelle sind zwölf Jahre vergangen. Nach Stationen in der freien Akquise als ARAG Partner direkt nach der Ausbildung, als Assistent des Gebietsdirektors und als Ausbildungsbeauftragter bin ich nun Hauptgeschäftsstellenleiter in Berlin-City.
Vom Minijobber bis zum Millionär
Diesen Job möchte ich nicht mehr missen. Es ist die Abwechslung, die das Arbeiten so spannend macht. Stur am Schreibtisch zu sitzen wie in einer Behörde, das kann ich mir einfach nicht vorstellen. Immer, wenn es die Zeit erlaubt, begleite ich meine Mitarbeiter zum Kunden. Nur dort hört man die Geschichten, die das echte Leben schreibt. Vom Minijobber bis zum Millionär, der für seine Hausratversicherung alleine rund 5.000 Euro im Jahr bezahlt – all diese Leute benötigen jemanden, der ihnen hilft, richtig abgesichert zu sein.
Dabei muss man das Rad nicht neu erfinden, um erfolgreich zu sein. Es kommt vor allem darauf an, sehr gut zuhören zu können – ob beim Kunden, oder beim älteren Kollegen, von dem man viel lernen kann. Schwierigkeiten aktiv angehen, das ist mein ganz persönliches Erfolgsrezept. Und zu guter letzt gilt auch in unserer Branche: „Ohne Fleiß kein Preis!“.
Erfolgsstory Ausbildung
Steffen Hardt (33), Hauptgeschäftsstellenleiter Berlin-City

„Die Abwechslung macht den Reiz aus“
